Was Mental Load mit mir machte – und wie ich mich daraus befreit habe

Ich hatte keinen Unfall. Keine schlimme Diagnose.
Und trotzdem lag ich da – mitten am Tag auf dem Sofa.
Meine Tochter neben mir. Weinend.
Nicht, weil sie sich wehgetan hatte. Sondern weil ihre Mama einfach nur dalag.
Weil ich nicht mehr konnte.

Und das war sie nicht gewohnt.
Ich war doch immer die, die läuft. Die organisiert. Die lacht, regelt, denkt, funktioniert.
Aber an diesem Tag ging nichts mehr. Gar nichts.
Mein Körper hat einfach gestoppt. Einfach so.
Oder besser gesagt:

nicht einfach so.

Ich ignorierte die Warnzeichen – bis mein Körper mich stoppte.

Es hatte sich längst angebahnt.
Monatelang hatte ich Nackenschmerzen. Erst leicht, dann immer schlimmer.
Aber ich ignorierte sie. Ich dachte: "Verspannt halt. Vom Arbeiten. Vom Kinderschleppen. Vom Alltag."

Dann kamen Kopfschmerzen dazu. Schwindel. Übelkeit.
Ich rannte von Arzt zu Arzt. Röntgen. Untersuchungen. Massagen. Nichts half langfristig.
Irgendwann sagte ein Arzt:

„Sie pressen nachts mit enormer Kraft auf den Kiefer.“
Nicht Knirschen. Pressen. Daueranspannung.
Und ich wusste nichts davon. Ich hatte keine Ahnung.
Ich war im Dauerstress – körperlich und mental – und hab es nicht mal richtig mitbekommen.

Mental Load? Ich hatte den Begriff nicht wirklich auf dem Schirm. Aber ich hatte ihn – mit voller Wucht.
Dieses ständige Denken an alles und jeden.
Die Brotdose nicht vergessen. Den Zahnarzttermin. Die nächste Schuhgröße. Die Arbeit. Die To-do-Liste.
Den Überblick über alles – und das Gefühl, wenn ich ihn verliere, fällt alles auseinander.

Ich war daueransprechbar. Dauerverantwortlich. Dauerfunktionierend.


Und keiner hat es gesehen. Nicht mal ich – lange Zeit. Was in der Elternzeit mein einziger Job war, war zu meinem Teilzeitjob im Büro mit einigen Überstunden einfach on top geblieben. Weil ich dachte:

"So machen Working Mums das halt".

Bis ich da lag.
Mitten am Tag. Auf dem Sofa.
Und meine Tochter weinte, weil ich nicht wie sonst sofort wieder aufstand.
Weil Mama plötzlich nicht mehr „konnte“.
Und das war mein Wendepunkt.

Was sich verändert hat?

Ich habe mich verändert.
Schritt für Schritt.
Ich habe angefangen, ehrlich hinzuschauen: Was trage ich da eigentlich alles mit mir rum – ohne es zu merken?
Ich habe mich gefragt: Für wen mache ich das alles? Und was bleibt am Ende noch übrig von mir?

Ich habe angefangen, mir ein Onlinebusiness aufzubauen. Nicht, weil ich plötzlich Unternehmerin werden wollte –
sondern weil ich mein Leben zurück wollte.

Heute bin ich selbstbestimmter. Ich arbeite mit Sinn. Ich bin flexibler – auch mit Kind(ern), auch mit Alltag. Ich erhöhe mein Einkommen ohne im Büro aufzustocken.


Ich nehme mich wieder ernst. Und ich mache sichtbar, was so viele von uns lange unsichtbar tragen:
Mental Load ist real. Und er macht krank – wenn wir ihn ignorieren.

Mein Fazit –

und wie ich dir helfen kann:

Mental Load ist nicht einfach nur ein bisschen Stress.
Es ist dieser leise, unsichtbare Druck, der dich auf Dauer kaputtmacht.
Und den du oft viel zu lange wegdrückst, bis dein Körper dich stoppt.

Ich weiß, wie sich das anfühlt. Und ich weiß, wie man da wieder rauskommt.
Deshalb helfe ich heute auf zwei Wegen:

🌱 Raus aus dem Hamsterrad mit einem Onlinebusiness, das du Schritt für Schritt aufbaust.
Ohne Druck. Ohne Vorkenntnisse. Aber mit echten Perspektiven.

📘 Raus aus dem Gedankenkarussell

mit meinem liebevoll gestalteten Workbook
„Was trägst du wirklich?“
Es hilft dir, deinen Mental Load sichtbar zu machen – mit Reflexionsfragen, kleinen Übungen, Mantras und liebevollen Impulsen.
Weil du nicht alles alleine tragen musst.

Du darfst dich wichtig nehmen.
Du darfst wieder durchatmen.
Du darfst du selbst sein –

nicht nur Mama.

Ich freu mich auf dich!

Von Mama zu Mama,
Sabrina